| Die Spital-Pharmazie versorgt 10 Spitäler sowie 2 zugehörige Anstalten mit Arzneimitteln. Um die Versorgung mit Arzneimitteln reibungslos zu bewältigen, wurde mit allen Spitälern ein kunden-individualisierter Bestellschluss definiert, der aus der nebenstehenden Darstellung ersichtlich ist. Die Angaben sind ebenfalls auf jeder blauen Arzneimittelkiste vermerkt. |
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| Die Bestellung erfolgt über die stationsspezifisch erstellten Bestellvorschlagslisten (Hitlisten), welche die am häufigsten bestellten und in der Spital-Pharmazie an Lager gehaltenen Arzneimittel, Infusions- und Ernährungslösungen enthält. Die Bestellvorschlagslisten werden alle drei Monate erneuert und als Original mit dem roten Stempel gekennzeichnet an die Stationen versandt. Nach dem Versand von neuen Listen sollen die alten Listen nicht mehr verwendet werden. | Die Aktualität der Bestellvorschlagsliste ist am oben links stehenden Datum erkennbar. Arzneimittel, welche nicht auf den Bestellvorschlagslisten aufgeführt sind, werden mit dem allgemeinen Bestellformular «Bestellung an ISP-Q für Arzneimittel» bestellt. Spezielle Bestellformulare gibt es für Zytostatika, NZA-Präparate, Betäubungsmittel und wenige spezifische Arzneimittel wie zum Beispiel für Thalidomid. |
| Bis zum stationsspezifischen Bestellschluss können die täglichen Anforderungen über die blaue Arzneimittelkiste, per Fax 061 265 2300, intern 52300 oder via SRM angefordert werden. Eine Unterschrift ist für die Arzneimittel auf den Bestellvorschlagslisten nicht notwendig. Notfallbestellungen nach Bestellschluss werden über das Fax 061 265 8505, intern 58505 oder als Expressbestellung im SRM angenommen. Fragen zu Ihren Bestellungen und zur Logistik können über die Telefonnummer 061 265 2910, intern 52910 gestellt werden. Pharmazeutische Auskünfte erhalten Sie vom Dienstpharmazeuten Klinikbetreuung über die Nummer 061 265 29 13, intern 87913. |
| Bestellungen müssen mittels eines speziellen Zytostatika Bestellformular unter Beilage einer von einem Chef- resp. Oberarzt unterzeichneten Kopie der Verordnung per Fax, Rohrpost oder zusammen mit der normalen Bestellung (STA, MTA) an die Spital-Pharmazie gesandt werden. | Für eine Lieferung am gleichen Tag sind die Bestellungen bis um 15.30 Uhr an die Spital-Pharmazie zu überweisen. Auskunft erteilen die Telefonnummern 061 328 7793, intern 87793 resp. 061 328 7451, intern 87451. |
| Sämtliche Bestellungen an die Spital-Pharmazie werden gemäss nebenstehendem Schema bearbeitet. Ist ein Arzneimittel aus der Sicht des Dienstpharmazeuten substituierbar, wird eine schriftliche gelbe Präparateinformation der Bestellung beigelegt, so dass der Arzt die Zustimmung geben kann. Um unnötige Retouren zu vermeiden, werden die substituierten Arzneimittel im Universtitätsspital nicht mitgeliefert, können aber bei Bedarf bestellt werden. Falls ein Arzneimittel nicht substituiert werden soll, muss es mit einer Arztunterschrift bestellt werden. In diesem Fall wird bei einer möglichen Substitution der Arzt kontaktiert. Stationen, welche vor Ort durch einen klinischen Pharmazeuten betreut werden, haben geänderte Bestellmodalitäten. Das Bestellblatt wird vom Arzt oder der Pflege ausgefüllt und enthält den Patientennamen sowie weitere Angaben bei Bedarf. Der klinische Pharmazeut entscheidet über die mögliche Substitution anhand des Dispensariums auf Station und der Verfügbarkeit gemäss AML. | Substitution von Arzneimitteln
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